Camescome in Köln

Vom 18. bis 22. August 2010 findet  in Köln zum zweiten Mal die größte Computerspiele-Messe der Welt, die Gamescom, statt.

 

Marvin Gossen und Robin Gossen, zwei leidenschaftliche Computerspieler im Alter von 15 und 17 Jahren sind mit dabei und werden einige Spiele aus der Sport- und Freizeit-Welt für Euch testen.

 

 

Mit den folgenden beiden Spielen haben sie sich bereits im Vorfeld beschäftigt und dazu eine Beurteilung verfasst :

Havest Moon - A wonderful life

Havest Moon - A wonderful life erschien am 26.03.2004 für die Nintendo GameCube. Der Publisher von Harvest Moon Ist Ubisoft.

Das Spiel umfasst 10 Spieljahre . Es gibt alle vier Jahreszeiten (Frühling,Sommer,...), die jeweils 10 Tage haben. Jeder Spieltag hat eine Dauer von ca. 30 Minuten.

Man spielt einen Farmer, der aus der Großstadt in das ländliche Vergissmeinnicht-Tal zieht. Der verstorbene Vater des Farmers hinterließ ihm die Farm und man bekam die Aufgabe, eine Farm aufzubauen, in der auch die eigene Familie lebt. Deshalb kümmert man sich nicht nur um die Farmarbeiten, sondern auch darum, die richtige Frau zu finden und mit ihr eine Familie zu gründen. Da man jeden Tag einen anderen Tagesablauf hat, bietet das Spel sehr viel Abwechslung , man kann zum Beispiel in die Ausgrabungsstätte gehen und nach alten Fosillien suchen und sich mit Angeln die Zeit vertreiben. Dies ist auch eine gute Einnahmequelle. Man sollte sich aber auch um die Farm kümmern, indem man sich Nutztiere oder Pflanzen zulegt.

Die Steuerung ist sehr einfach, und die Grafik ist für das Erscheinungsjahr sehr gut.

Fazit

Dies ist ein sehr schönes und farbenfrohes Spiel. Es kann nie langweilig werden , da es immer etwas zu tun gibt.

Pferdespiele mag nicht jeder. Daher ist es auch nicht zu übersehen, dass in jeder Generation die meistverkaufte Konsole auch die meisten Pferdespiele bekommt. Mein Gestüt: Ein Leben für die Pferde ist ein neuer Titel mit Pferdesetting . Ob das Spiel hält, was es verspricht, oder ob es sogar kleinen Mädchen keinen Spaß bereitet, lest ihr in unserem Review.

Mein Gestüt

Als Spieler übernimmt man das heruntergekommene Gestüt an einer alten Mühle und versucht, dieses wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Mit einem Neuanstrich ist aber noch nicht alles getan, man muss alle Gebäude renovieren und dabei noch die Pferde trainieren. Hinzu kommen noch einige wirtschaftliche Aspekte, denn ein Gestüt baut sich schließlich nicht von selbst auf.

Gesteuert wird im Spiel mit der Wii-Fernbedienung und Nunchuck. Auf dem begehbaren Grundstück erledigt man nun mittels Bewegungssteuerung die Arbeiten, so striegelt man beispielsweise das eigene Pferd oder befreit seine Hufe vom Dreck, den es auf der Weide und bei Ausritten gesammelt hat. Neben dem Arbeitsalltag gibt es noch verschiedene Rennen, die bei erfolgreichem Abschluss auch Geld einbringen. Das wird dringend gebraucht, neben Verpflegung und Putzmaterial für das Pferd kann man selbige nämlich auch gleich kaufen.

Keine Neue Technik

Mein Gestüt: Ein Leben für die Pferde ist technisch eher durchwachsen ausgefallen. Zwar sieht die Grafik auf den ersten Blick recht gut aus, aber selbst auf der Playstation 2 gab es deutlich schönere Spiele. Hinzu kommen noch die teilweise schlimmen Animationen. Heutzutage sollte man nicht mehr Lachen müssen, sobald der Charakter beginnt zu rennen. Die Geräuschkulisse wirkt zwar authentisch, dafür dudelt die Fahrstuhlmusik im Hintergrund nur so vor sich hin.

Fazit:

Für pferdeinteressierte ist das Spiel geeignet, alle anderen sollten aber die Finger davon lassen. Als Spieler wird einem nichts Neues geboten, man hat alles schon irgendwo einmal gesehen und nach dem zehnten Pferdespiel auf der Wii ist auch die Luft aus den ganzen „Neuheiten" raus. Wer also noch kein Pferdespiel auf der Wii hat, kann zugreifen, alle anderen sparen besser für einen der nächsten Wii-Toptitel.

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